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Mehr als 50% der Entscheidungsträger möchten Home Office nach COVID-19 als festen Teil des Arbeitspensums vorsehen

Das Arbeiten im Home Office hat aufgrund der COVID-19-Pandemie massiv an Bedeutung und Beliebtheit gewonnen. So wünschen sich mehr als 80% der Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten zu Home Office. Mehr als 50% der Arbeitgebenden möchten Home Office zu einem festen Bestandteil machen bzw. vollständige Flexibilität ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie von JobCloud (jobs.ch/jobup.ch) in Zusammenarbeit mit Netcomm Suisse. Insgesamt wurden 3’124 Schweizer Arbeitnehmende sowie 265 Arbeitgebende in der Deutsch- und Westschweiz befragt.

Deutliche Kluft zwischen Deutsch- und Westschweiz bei Home Office vor COVID-19

«Obwohl Home Office ein immer beliebteres Arbeitsmodell wird und viele Unternehmen offen gegenüber der Arbeit von zu Hause aus sind, war das Potenzial dazu in der Schweiz vor der Corona-Krise noch nicht voll ausgeschöpft. Dies bestätigt auch unsere neueste Studie», sagt Davide Villa, CEO der JobCloud AG. Das Ergebnis zeigt, dass vor der Corona-Krise mehr als ein Viertel (26%) der befragten Mitarbeitenden keine Möglichkeit hatte, im Home Office zu arbeiten. Bei 18% war dies nur in Ausnahmefällen möglich. 28% der Arbeitnehmenden hatten vor der Pandemie diesbezüglich vollständige Flexibilität und bei 12% war die Arbeit von zu Hause aus für ein paar definierte Tage pro Woche möglich. Beim Einsatz von Home Office vor der Corona-Krise macht sich der «Röstigraben» deutlich bemerkbar: Während in der Deutschschweiz 38% der Mitarbeitenden vollständige Flexibilität hatten, waren es in der Westschweiz nur 22%.

Home Office als Frage der Hierarchie

Mitarbeitende in höheren Hierarchiestufen hatten vor COVID-19 deutlich flexiblere Arbeitsmodelle. Auf den Stufen Verwaltungsrat und Präsident/CEO arbeiteten 9 von 10 Personen zumindest teilweise im Home Office. Auf Mitarbeitendenstufe war dies bei knapp der Hälfe (48%) der Fall. Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, war vor allem in Assistenz- und Sekretariatsfunktionen stark eingeschränkt. 46% aller Befragten hatten hierzu keine Möglichkeit.

39% der Arbeitgeber sehen eine erhöhte Produktivität im Home Office

Die Tätigkeit der Mitarbeitenden im Home Office wird von den Arbeitgebern durchaus geschätzt. Am wichtigsten dabei ist die Mitarbeiterzufriedenheit, welche von 81% der Befragten genannt wird, gefolgt von 39%, welche die höhere Produktivität der Mitarbeitenden hervorheben und 29%, die eine Kostensenkung durch Einsparungen in der Infrastruktur als wesentlichen Vorteil von Home Office sehen. Mehr als ein Viertel (28%) der befragten Arbeitgeber gab ausserdem an, dass sie aufgrund von Home Office in der COVID-19-Krise Anpassungen in der internen Kommunikation vorgenommen haben.

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